Stuttgart geht aus 2010

Der neue Gastroführer des Stadtmagazins Lift ist da. Auf Seite 54 in "Stuttgart geht aus" sind wir wieder mit folgendem Text vertreten:

Simplify your Sonntagsessen
Lindenstüble (passt immer)

Als Neig'schmeckter kommt man über kurz oder lang nicht am Sagen umworbenen Zwiebelrostbraten vorbei. Der hat sogar eine eigene Facebook-Seite! Als ausgezeichnete Adresse um den Selbstversuch zu wagen, erweist sich das Lindenstüble.
Ebenso klein und fein wie die Wirtsstube ist auch die Karte - Weine von Weingütern wie Wöhrwag bilden die perfekten Begleiter zu den Klassikern der schwäbischen Küche. Chef Philipp Benz verwendet nur Gutes wie etwa Fleisch vom Hohenloher Rind.
Das Fleisch ist perfekt gebraten und super zart. Serviert wird der Zwiebelrostbraten mit hausgemachten Spätzle, die weit mehr als nur ein Träger für die würzige Soße sind. Auch der Hit: das Lindenstüble-Pfännle. Die butterzarten Schweinemedaillons in einem leichten Champignonrahm sind die cremige Alternative zu Gebratenem.
Faszinierend einfach, aber überzeugend durch seine Zutaten, ist das Vanilleeis mit echt steirischem Kürbiskernöl. In einem schlichten Einmachglas serviert, ist es durch die sahnig-nussige Kombination ein echter Knaller. Und das trifft im Übrigen auf das ganze Lokal zu.

Und wieder sage ich dankeschön an die Redakteurin und das Team von "Stuttgart geht aus"! :)

Marcellino's Restaurant Report 2009

Auch hier sind wir vertreten:

Lindenstüble

Altes Holz. Seit 1925 Ausschank für Trollinger & Co. Vollvertäfelt, "edel-rustikal", mit bunten Butzenscheiben, frischen Blumen und Kerzen um "wärmende Ofenkacheln". Viele Zuffenhäuser Viertelesschlotzer "im gesetzten Alter" ,"auch mal Jüngere gesichtet" finden: Weine "sehr in Ordnung": 15 rote, 12 weiße, 3 Rosé, 15 offene. Feste Nahrung liefert "fein Frischgekochtes" wie Schweinskopfsülze an Vinaigrette, Bratkartoffeln (8,90), Lindenstüblepfännle: Schweinemedaillons mit Champignonrahm, Spätzle (13,90). Für Süßschlecker Vanilleeis mit Kürbiskernöl (3,20) "Sympathischer Chefe" kocht und empfängt: "Da kommt man gerner her." "Nett sitzen" im Höfle.

http://www.marcellinos.de/

Stuttgart geht aus 2009

Auch in "Stuttgart geht aus 2009" der Zeitschrift Lift sind wir wieder mit einem kleinen, aber schönen Text vertreten:

Lindenstüble

Philipp Benz verzaubert jedes Schwabenherz. Auf der Speisekarte finden sich zahlreiche Köstlichkeiten wie das Rumpsteak vom "boeuf de Hohenlohe" mit Kräutersenfkruste und hausgemachtem Kartoffelgratain. (?15,80). Mit Liebe zum Detail wurde der Innenbereich ausgestattet, dort bietet das Lokal regelmäßige musikalische Einlagen. Und wenn der Sommer ruft, dann lädt auch die idyllische Terasse mitten im Grünen ein.

Wieder ein "herzliches Dankeschön" an die Redaktion von Lift!
www.stuttgart-geht-aus.de

Willkommen in der guten Stube

In der neuen Ausgabe des Gastroführers "Stuttgart geht aus" der Zeitschrift "Lift" wurde diesmal meine Mutter auf Seite 19 mit Bild erwähnt und, wie ich meine, geehrt. Als meine persönliche "Innenarchitektin" oder auch "Dekorateurin" bekam sie eine Huldigung für Ihre fantastische Arbeit. Anbei der geschriebene Text:

Willkommen in der guten Stube

In Zeiten, in denen junge Gastronomen laut Gourmetpapst Wolfgang Siebeck "ihren Avantgardismus bekunden, indem sie durchgeknallte Innenarchitekten beauftragen, die gute Stube in eine Luxusturnhalle zu verwandeln" ist das Zuffenhausener Lindenstüble eine Wohltuende Ausnahme.

Das schwäbische Restaurant steht seit Februar 2007 unter der visuellen Federführung von Barbara Benz. Sie ist keine Innenarchitektin oder Designerin. Barbara Benz ist die Mutter von Inhaber und Chefkoch Philipp Benz - und sie setzt mit ihrer "guten Stube" neue Maßstäbe. Angenehm heimelig, aber nicht rustikal, klare Linien aber nicht puristisch. Verspielte Dekorationen, aber kein Kitsch. Handgeschnitze Holzvertäfelung hinter bleiverglasten Butzenscheiben und dem grünen Kachelofen. Mit viel Liebe zum Detail wurden Tische dekoriert, Kerzen und passende Blumen ausgesucht.

"Dekoration war immer ein Hobby von mir. Dass ich dieses nun im Restaurant meines Sohnes ausleben kann, macht mich glücklich", sagt die 60-Jährige. "Natürlich habe ich Philipp vorher um Erlaubnis gefragt", fügt sie mit einem spitzbübischen Blick hinzu. Neue Inspirationen und Deko-Stücke besorgt sich Barbara Benz von überall her - aus den großen Einkaufszentren, vom Flohmarkt, aus Blumenläden oder auch anderen Restaurants. "Da kommt es schon mal vor, dass wir irgendwo sitzen, meiner Mutter gefällt, wie die Servietten gefaltet sind und sie dann akribisch anfängt, diese auseinander zu falten, um zu sehen, wie das gemacht wurde", lacht Sohn Philipp.

Benz freut sich sehr, dass sich seine Mutter in seinem Restaurant innenarchitektonisch selbst verwirklicht. "Als ich am Konzept für das Lindenstüble arbeitete, war da natürlich auch eine größere Budgetplanung für Dekoration drin." Die fiel jetzt eben etwas kleiner aus. Vor allem aber begeistert ihn die unkomplizierte Zusammenarbeit: "Ich muss mich im Grunde um gar nichts kümmern. Sie hat einen tollen Geschmack, den die Gäste immer wieder loben."

Barbara Benz ist mit Feuereifer bei der Sache. Das Wichtigste, sagt sie, sei aber nicht das Drumherum: "Primär geht es um das gute Essen. Es macht mit Spaß, den Gästen eine Gemütlichkeit zu bieten, in der sie es dann noch mehr genießen können." Bei solchen Worten würde auch Gourmet-Papst Siebeck das Herz aufgehen.

 

Ich sage vielen Dank an die Zeitschrift Lift, der Redakteurin Lisa Volkheimer und natürlich an meine Mutter. Du bist die Beste!

Link: www.stuttgart-geht-aus.de

Neue Öffnungszeiten

Liebe Gäste,

Bitte beachten Sie unsere neuen Öffnungszeiten, die ab 01. Februar 2008 den Dienstag als Ruhetag vorsehen.

Nach einem Jahr der 7 Tage-Woche, haben wir uns für den Dienstag als Ruhetag entschieden. Es wird hier gebuchhaltet, sich um die Familie gekümmert, etwas durchgeschnauft und hin und wieder sicher auch die Fernbedienung in die Hand genommen. Alles für den fröhlichen Wirt eben.. ;)

Für Veranstaltungen haben wir weiterhin an diesem Tag geöffnet.

Wir danke für Ihr Verständnis!

Test in "Stuttgart geht aus"

Im aktuellen Gastroführer "Stuttgart geht aus" (Ausgabe 2008) der Zeitschrift Lift werden die 1000 Besten Restaurants, Cafés, Kneipen, Lounges, Besen und Clubs aus Stuttgart und Region getestet.

Auch das Lindenstüble findet sich auf Seite 54 mit einem größerem Bericht inkl. Bild wieder:

Vorstadtscharm
Lindenstüble

Bei Zuffenhausen denkt man eher an Porsche als an Benz. Dennoch: Seit Februar 2007 hat Philipp Benz in der Friesenstrasse das Sagen in der Küche. Und die bietet all das, was das Schwabenherz begehrt: hausgemachte Maultaschen, Schupfnudelpfännle, Zwiebelrostbraten und für Reig?scheckte ein Wiener Schnitzel. Ohnehin wird auf der wechselnden Wochenkarte auch Mediterranes und Nordisches angeboten, Matjesfilet zum Beispiel.

Wir aber bleiben uns treu und nehmen eine saubere Flädlesuppe (Euro3,20) und einen kleinen Salat (Euro 3,50) der sich wohltuend von so manch panschiger Eisbergkreation unterscheidet. Und wo wir schon mal im Lindenstüble sind, nehmen wir eben auch das Lindenstüblepfännle (Euro13,60): Schweinemedallions mit frischem Champignonrahm und Spätzle, die so dick sind, dass sich die Frage nach hausgemacht nun wirklich nicht stellt. Auch der saftige Tellerrostbraten mit Röstzwiebeln und Bauernbrot bietet keinerlei Anlass zum Bruddeln. Die Weine machen dem Namen Weinstube alle Ehre, stammen zum Teil vom Wöhrwag oder der WG Grantschen, haben aber auch keine Angst vor einer weiteren Anreise aus Italien oder Frankreich.

Etwas ganz besonderes im modernen Großstadtleben ist das Ambiente. Denn das Lindenstüble ist anno 1925 von den Zuffenhäuser Wngerten gegründet worden, um eben ein Wirtschäftle für die, äh, Community zu haben. Und so sieht es heute noch aus: Eine handgeschnitzte Holzvertäfelung hinter bleiverglasten Butzenscheiben strahlt Wärme aus, ein Übriges tut in der kalten Jahreszeit der grüne Kachelofen dazu. Kleine weiße Tücher auf den Holztischen, frische Blumen und Kerzen setzen heimelige Akzente. Und im Sommer lockt ein kleiner Außenbereich im Innenhof.

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Ein erneutes Dankeschön an Lift und das Team von "Stuttgart geht aus"! :)

http://www.stuttgart-geht-aus.de/

 

 

Marcellino's

Auch im aktuellen Marcellino's, Restaurant Report 2008, findet sich das Lindenstüble unter "meine Favoriten" wieder.

Petra Veiel, Marketing und Eventmanagerin, nennt uns zusammen mit dem sternedekorierten Landhaus Feckel:

"Mein Favorit ist zur Zeit das Lindenstüble, in dem der neue Inhaber Philipp Benz eine gutbürgerliche Küche im gemütlich-familiären Ambiente serviert.
Sensationell schmeckt es im Landhaus Feckl. Die Speisen sind ein absolutes Gedicht und die Weinauswahl nebst fachkundiger Beratung lassen keine Wünsche offen. Ein toller Service rundet das lukullische Erlebnis ab."

Wir sagen "Herzlichen Dank" Frau Veiel und freuen uns auf Ihren nächsten Besuch! :)

http://www.marcellinos.de/

 

Tester die dritte...

Auch die Redakteure der Tafelspitzen aus den Stuttgarter Nachrichten besuchten uns.

Ein guter Bericht wie ich meine.
Auch wenn die Küche des Lindenstüble unter meinem Tun noch nie Mais aus der Dose gesehen hat. Es handelte sich da wohl um frische gelbe Paprika.. ;)

Und so lautet der schön geschriebene Text:

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 Zwei urige Stübchen und ein junger Wirt

Ob man sich an diesem Interieur sattsehen kann? Dunkelbraun wie Bitterschokolade ist die Wandvertäfelung, die das in zwei Gasträume unterteilte Lindenstüble auskleidet, mittendrin steht ein laubgrüner Kachelofen. Mit Glasmalereien verzierte Butzenscheiben erzählen von alter Handwerkskunst, die sitzfreundlich angeordneten Holzlatten der Fensterbank erinnern an gediegene Warteräume alter Bahnhöfe.

Der Sinn für eine geradezu klassische Qualität macht die schwäbische Weinstube mit 82-jähriger Tradition zum Kleinod. Schaut man sich das Zentrum Zuffenhausens an, ist es fast ein Wunder, dass das Lindenstüble den Krieg und alle Bestrebungen, mit der Zeit zu gehen, überlebt hat. Seit Februar regiert hier ein junger Wirt, der das Gasthaus seit seiner Kindheit kennt und schätzt. Philipp Benz, der früher mit seinen Eltern zu den Gästen gehörte, will dem viele Jahre lang von Hermann Biebl betriebenen Wein- und Speiselokal nach einigen Pächterwechseln wieder Leben und Kontinuität einhauchen. Sein Konzept: Er vertraut auf die Sogkraft des Ambientes, bietet darin einfache schwäbische Gerichte, Vesper und überwiegend heimische Weine an. Kein Schnickschnack, alles ganz reell und preiswert.

Griebenschmalz mit Brot kommt gleich nach den Getränken (ein Lemberger vom Grantschener Lindenberg und ein Grauer Burgunder vom Opfinger Schlossberg für 3,90 und 3,50 Euro im Viertele-Henkelglas) als Küchengruß auf den Holztisch, den schlicht und schön Zierkürbisse schmücken. Der Gast soll sich willkommen und geborgen fühlen, das signalisieren auch die adrett bezogenen Kissen, die an der Holzbank lehnen.

Wir bestellen Fleischküchle mit Kartoffelsalat (7,50 Euro), Tellerrostbraten mit Brot (11,20 Euro) und testen vorweg, was in einem Beilagensalat für 1,80 Euro steckt. Grüner Salat und eine frische Joghurtsoße ? in diesem Schälchen sind zwar ein paar Maiskörner aus der Dose, aber keine Fertigwürze gelandet. Der Rostbraten kommt in der Stärke eines Entrecote auf den Tisch, ist innen noch schön rosa und verfügt über die typische Schwarte. Beim Schneiden und Kauen wird man daran erinnert, dass ein echter Rostbraten eben kein Steak ist. Gut so.

Auch die Fleischküchle samt lauwarmem Kartoffelsalat lassen ein schwäbisches Herz nicht kalt ? Erinnerungen an Mutters oder Großmutters Küche werden wach. Zum Nachtisch gibt es ein hausgemachtes Kürbisdessert, eine Art Pudding, der ein wenig fruchtig schmeckt und auf der Zunge zergeht. Schade, dass die Sprühsahnehäubchen den nostalgischen Zauber ein wenig trüben. Aufs große Ganze hat das aber keinen Einfluss.

Julia Förch , aus den StN vom 4.Oktober 2007

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Besonders gefallen haben mir hier auch die Sätze:

"..Schaut man sich das Zentrum Zuffenhausens an, ist es fast ein Wunder, dass das Lindenstüble den Krieg und alle Bestrebungen, mit der Zeit zu gehen, überlebt hat."

"...Sein Konzept: Er vertraut auf die Sogkraft des Ambientes, bietet darin einfache schwäbische Gerichte, Vesper und überwiegend heimische Weine an. Kein Schnickschnack, alles ganz reell und preiswert. "

Sie haben mich sogleich an Stuttgarts Urgestein Vincent Klink
und seine Aussage erinnert:

"Schön ist es dem Zeitgeist zu folgen, schöner eine Antwort darauf zu haben"

In diesem Sinne, ein herzliches Dankeschön an Frau Förch und die Stuttgarter Nachrichten!

Link zur Quelle:
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/detail.php/1533672/stn_gastrokritik

 

Tester die 2te...

So, nun waren auch die Redakteure von Prinz da.
Alles in allem ja ein ganz schöner Bericht..aber ich gestehe:
Das mit dem Rostbraten wurmt mich doch etwas.
Nicht zuletzt weil man doch bemüht ist und wirklich gutes Geld für ausgesuchte Qualität aus deutschen Landen investiert.
Bei Lift noch schön saftig jetzt etwas zu durchwachsen...schade, schade.
Aber keine Frage: Ich glaube den Testern natürlich, fasse mir an die eigene Nase und schaue, dass das nicht mehr passiert.
Und mit meinem Fleischlieferanten werde ich auch sprechen. Der ist sonst nämlich top! ;)

 

Aber nun zum Test. In der September-Ausgabe der Zeitschrift Prinz - Stuttgart lässt sich folgendes lesen:

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NEUES IM ALTEN HAUS

Zuffenhausen-City hat ein wunderbares Stüble, das nun von Koch und Betreiber Philipp Benz inhaltlich aufgefrischt wurde. Natürlich wahrt Benz aber die Tradition im Haus von 1925 und hat schwäbische All-Time-Favs wie Fleischküchle mit Bratensoße und Kartoffelsalat oder Zwiebelrostbraten (etwas zu durchwachsen) mit Spätzle im Repertoire. Aufgefrischt wird der Oldschool-Mix durch das wunderbare Schupfnudelpfännle mit Lauchcreme und Käse. Das gefällt in Zuffenhausen-City.

Küche: 3 von 5 Punkten.
Atmosphäre: 4 von 5 Punkten.

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Auch ein herzliches Dankeschön an die Tester von Prinz für Ihren Besuch!

Link: http://www.prinz.de

 

 

Die Tester waren da...

Die Redakteure von Lift-Stuttgart gaben uns die Ehre und schufen in Ihrem Stadtmagazin Platz für einen kleinen Bericht über das Lindenstüble.

In Ausgabe 08 lässt sich auf Seite 26 folgendes lesen:

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Im Zuffenhäusener Lindenstüble steht die Zeit still

Dass es so was noch gibt

Außer durch Verkehr und Industrie tut sich Zuffenhausen vor allem durch gar nichts hervor. Und doch gibt es das ein oder andere versteckte Kleinod. Das Lindenstüble schon seit 1925. Hier hat vor kurzem Philipp Benz Zepter und Löffel übernommen und nicht viel geändert. Und das ist gut so. Denn die Räumlichkeiten strahlen mit ihren Holzvertäfelungen und grünem Kachelofen ein Stück längst verlorener Zeit aus. Weiße Tücher auf den Holztischen, Kerzen und frische Blumen setzten heimelige Akzente. Neu ist der kleine Außenbereich im Innenhof.

 Was die Speisen angeht, wird ebenso auf Bewährtes gesetzt: Schwäbisches, ergänzt durch kleine mediterranen Ausflügen und Angeboten der Saison. Als Gruß des Hauses bekommen wir eine Brotmischung mit Frischkäse: Bei den Schwaben durchaus keine Selbstverständlichkeit. Die Karte ist überschaubar, und wir wissen schnell was wir wollen: Einen hübsch angemachten Salat (Euro 3,50) und eine etwas dezente Flädlesuppe (Euro 3,20). Weiter geht`s mit einem saftigen Tellerrostbraten (Euro 11,20), dazu Röstzwiebeln und Bauernbrot. Auch das Lindenstüblepfännle stimmt uns zufrieden: Medaillons vom Schweinefilet in frischem Champignonrahm mit fast kleinfingerdicken Spätzle. Das Hefe gibt`s für 3 Euro, ein Viertele Grantschener Lemberger für 3 Euro 90. Es versteht sich von selbst, dass hier Wert auf Weine gelegt wird, handelt es sich doch um ein ehemaliges Weinwirtschäftle, in dem heute noch Zuffenhäusener Berg kredenzt wird, aber eben auch Tropfen von Wöhrwag, über Haidle bis hin zu Rothschild. Da müsste man sich beim nächsten Besuch mal durchprobieren.

Gemütlichkeit: 4 von 5 Sterne
Gastlichkeit: 4 von 5 Sterne

Ideal für Traditionalisten.

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Wir sagen Danke und feilen derweil an 5 Sternen...

Link zum Onlineportal der Zeitschrift: http://www.lift-online.de